Metallbearbeitung für anspruchsvolle Oberflächen

Perfektion liegt uns im Blut. Dies gilt auch bei der Bearbeitung von Metalloberflächen. Sie haben einen speziellen Bedarf? Wir haben die optimale Lösung! Ob manuelle Einband-Schleifmaschinen zum Schleifen, Mattieren und Polieren von Stahl oder Sonderlösungen, wie vollautomatische Zweiband-Schleifmaschinen.

Automatisierung

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Composite-Pressen

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Holzbearbeitung

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Metallbearbeitung

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Durch unsere vielfältigen Optionen bleibt kein Wunsch offen:

  • Dreh- und Schwenkeinrichtung zur Aufnahme von Behältern und verwinkelten Werkstücken
  • Handschleifschuh
  • Auswechselbarer Rollenschleifschuh (40 – 80 Shore)
  • Zusätzliche Laufkatze
  • Pneumatische Schleifdruckunterstützung
  • Digitale Tischhöhenanzeige
  • Beleuchtung
  • Elektronische Geschwindigkeitsregelung des Schleifbandes
  • Parkgestell (zur Aufnahme von 2 Maschinentischen, falls einer oder beide nicht benötigt werden)
  • Absaughaube mit pneumatischem Absperrschieber

Kontaktieren Sie uns:

Kontakt Verkauf

alexander.wiesner@langzauner.at

Tel.: +43(0)7765/231

FAQ:

Gemeint sind Maschinen und Lösungen zum Schleifen, Mattieren und Polieren von Metalloberflächen – etwa bei Blechen, Behältern, Schweißkonstruktionen oder Platten. Ziel ist eine saubere, gleichmäßige Oberfläche und ein Bearbeitungsprozess, der im täglichen Betrieb gut funktioniert.

Sie werden eingesetzt, wenn Oberflächen geglättet, optisch aufgewertet oder mit einer bestimmten Struktur versehen werden sollen. Typische Aufgaben sind Entgraten, Vorschliff, Feinschliff, Mattieren und Polieren von sichtbaren oder technisch wichtigen Metallflächen.

Zum Einsatz kommen zum Beispiel manuelle Einband-Schleifmaschinen für flexible Aufgaben sowie größere Langbandschleifmaschinen und kundenspezifische Sonderlösungen. Damit lassen sich sowohl Einzelteile als auch seriennahe Stückzahlen effizient bearbeiten.

Sie arbeiten stabiler, gleichmäßiger und wiederholgenauer. Bandlauf, Anpressdruck und Auflageflächen sind besser kontrollierbar, was zu konstanter Oberflächenqualität, weniger Nacharbeit und höherer Produktivität führt – gerade bei wiederkehrenden Teilen.

Ja! Möglich sind z. B. Dreh- und Schwenkeinrichtungen für Behälter, verschiedene Schleifschuhe, Handschleifschuh, Rollenschleifschuhe, zusätzliche Laufkatzen, pneumatische Schleifdruckunterstützung, digitale Tischhöhenanzeige, Bandgeschwindigkeitsregelung, Beleuchtung, Parkgestelle oder Absaughauben.

FAQ:

Laborpressen von Langzauner sind kompakte, leistungsstarke Composite-Pressen, die gezielt für F&E-Anwendungen entwickelt wurden. Sie basieren auf jahrzehntelanger Zusammenarbeit mit Faserherstellern, Forschungsinstituten und Universitäten und lassen sich frei nach Kundenanforderungen konfigurieren. Die Anlagen verbinden hohen Technologiestandard mit minimalem Platzbedarf und eignen sich sowohl für Versuchsreihen als auch für die seriennahe Fertigung kleiner Bauteile – immer mit Fokus auf Präzision, Reproduzierbarkeit und Prozesssicherheit.

Der Einsatzbereich der perfectLAB-Laborpressen ist konsequent auf Forschung und Entwicklung im Composite-Sektor ausgerichtet. Typische Nutzer sind Industrieunternehmen mit eigenem F&E-Bereich, spezialisierte Forschungsinstitute sowie Universitäten. Die Pressen bilden verschiedene Prozessfenster ab, sodass Materialtests, Prototyping, Parameterstudien und Kleinserienproduktion auf einer Anlage stattfinden können. Dadurch lassen sich Entwicklung und spätere Fertigung eng verzahnen, was Zeit spart und die Übertragbarkeit von Laborergebnissen in die Serie verbessert.

Die perfectLAB-Serie ist eine hydraulische, elektrisch temperierte Unterkolbenpresse, die höchste Präzision mit sehr geringem Platzbedarf kombiniert. Sie wurde speziell auf die Anforderungen von Prototyping und Forschungsaufträgen im Composite-Bereich ausgelegt. Frei konfigurierbare Funktionen, individuelle Temperatur- und Druckprofile sowie eine hohe Regelgenauigkeit ermöglichen eine exakte Abbildung anspruchsvoller Prozessfenster. Damit bieten die Pressen die notwendige Flexibilität, um neue Materialien, Werkzeuge und Verfahren systematisch zu erproben.

Die perfectLAB-Pressen stellen eine Öffnungsweite von 430 mm bereit, die bei Bedarf individuell angepasst werden kann. Die Presskraft umfasst einen Bereich von 20 bis 1.100 kN, bei Presseflächen von 400 × 400 mm oder optional 500 × 500 mm. Pressgeschwindigkeiten liegen je nach Modell zwischen 1 mm/s und 0,1 mm/s. Elektrisch beheizte Stahlplatten ermöglichen Temperaturen bis 250 °C, optional 450 °C, mit Heizraten bis 8 °C/min beziehungsweise optional bis 50 °C/min.

Die Laborpressen nutzen elektrisch beheizte Stahlplatten, um eine homogene Temperaturverteilung im Werkzeugbereich sicherzustellen. Standardmäßig sind bis 250 °C möglich, optional bis 450 °C, wodurch ein breites Spektrum thermischer Composite-Prozesse abgedeckt wird. Die Heizrate beträgt etwa 8 °C/min bis 250 °C, optional bis 50 °C/min. Eine Druckluft-Wasser-Kühlung sorgt für definierte Abkühlprofile, sodass sowohl schnelle Zyklen als auch materialschonende Temperaturverläufe realisiert werden können.

perfectLAB-Laborpressen können Echtzeit-Datenauswertung über perfectDATA nutzen. Prozessgrößen wie Druck, Weg, Temperatur und Zeit werden erfasst, visualisiert und archiviert. Dadurch lassen sich Versuchsreihen dokumentieren, Parameterstudien systematisch auswerten und Ergebnisse nachvollziehbar vergleichen. Die Daten bilden eine fundierte Basis für Material- und Prozessentwicklung, erleichtern die Rückverfolgbarkeit und unterstützen bei der Skalierung vom Labor- in den Produktionsmaßstab, etwa bei der Auslegung späterer Serienpressen.