Temperierung von Heizplatten und Werkzeugen

Langzauner bietet neben dem hydraulischen Druck natürlich auch die perfekt abgestimmte Temperatur für Ihren Prozess (bei Heizplatten und Werkzeugen). In erster Linie legen wir das Augenmerk auf die Wirtschaftlichkeit des Systems. Gerade bei variothermen Prozessen schlägt die Energieeffizienz bei jedem Heiz- und Kühlzyklus zu buche. Wir passen uns den vorhandenen Medien bzw. Ressourcen an oder empfehlen auch alternative Heizsysteme, sowie zeigen prozessoptimierte Einsparungspotentiale auf.

Automatisierung

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Composite-Pressen

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Holzbearbeitung

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Metallbearbeitung

langzauner-metallbearbeitung

Unsere Leistungen umfassen:

  • Elektrische Heizsysteme bis 500 °C mit aktiver Kühlung
  • Elektrische Medienheizungssysteme bis 400 °C
  • Gasbefeuerte Medienheizsysteme bis 400 °C
  • Geschlossene Kühlsysteme auch wasserfrei
  • Sekundärregelkreise
  • Energieoptimierungslösungen

Kontaktieren Sie uns:

Kontakt Verkauf

martin.schachl@langzauner.at

Tel.: +43(0)7765/231

FAQ

Eingesetzt wird sie überall dort, wo Werkzeuge und Platten aufgeheizt und wieder runtergekühlt werden müssen – zum Beispiel in Composite-Pressen, Thermoplast- und Thermoformprozessen, bei Sandwich-/Honeycomb-Bauteilen oder in Holz- und Metallpressen. Kurz: überall, wo Temperatur ein zentraler Stellhebel im Prozess ist.

Ja! Heiz- und Kühlsysteme werden auf vorhandene Ressourcen wie Strom, Gas, Wasser oder Thermoöl abgestimmt. Wo es sinnvoll ist, werden passende alternative Heizsysteme vorgeschlagen, damit Prozessanforderungen und Infrastruktur gut zusammenpassen.

Stimmen Temperaturverlauf und Kühlung nicht, leidet die Bauteilqualität: Harze härten ungleichmäßig aus, Kunststoffe verformen sich schlechter und Zykluszeiten werden länger. Eine passende Temperierung sorgt für stabile Prozesse, reproduzierbare Ergebnisse und hilft gerade bei variothermen Prozessen, Energie zu sparen.

Gemeint ist die gezielte Erwärmung und oft auch Kühlung von Heizplatten und Werkzeugen einer Presse. Neben dem hydraulischen Druck bekommt der Prozess damit genau die Temperatur, die er braucht – etwa beim Aushärten von Harzen, beim Umformen von Thermoplasten oder beim Verkleben von Sandwich-Aufbauten.

Dabei wird das Heizmedium – zum Beispiel Thermoöl – über gasbetriebene Heizeinheiten erwärmt. Das kann interessant sein, wenn Gas im Werk besonders günstig oder bereits vorhanden ist und große Wärmemengen effizient bereitgestellt werden sollen. Die Temperatur wird dabei ebenfalls geregelt.