Innovative Pressensysteme für die Automotivindustrie

In den meisten Traumautos steckt auch unser Know-how: Pressen von Langzauner sind bei den führenden Fahrzeug-Zulieferern im Einsatz. Darauf entstehen Motorhauben, Spoiler und andere Bauteile für eine Vielzahl von Autoherstellern – selbst für die exklusivsten Sportwagenschmieden der Welt.

Composite-Pressen von Langzauner sind die Basis für anspruchsvolle, technische Lösungen im Automobilbau. Gerade in diesem Bereich wächst die Bedeutung von Leichtbau-Werkstoffen ständig: Ihre herausragenden, mechanischen Eigenschaften und ihr geringes Gewicht eröffnen neue Dimensionen, nicht zuletzt bei der CO₂-Reduktion.

Unsere Pressen stellen sicher, dass Sie auch bei steigenden Produktionszahlen, zunehmend automatisierten Fertigungsprozessen und höheren Qualitätsansprüchen, für die Zukunft optimal gerüstet sind.

Automatisierung

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Composite-Pressen

Compositepressen

Holzbearbeitung

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Metallbearbeitung

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FAQ:

Hier geht es um Pressen- und Anlagentechnik, mit der Bauteile für Autos und Nutzfahrzeuge hergestellt werden – zum Beispiel Hauben, Spoiler, Strukturteile, Unterbodenschutz oder Innenraumkomponenten. Der Schwerpunkt liegt klar auf Leichtbau, Serienfertigung und hohem Automatisierungsgrad.

Jedes eingesparte Kilo senkt Verbrauch und CO₂-Ausstoß bzw. erhöht die Reichweite bei Elektrofahrzeugen. Leichte, zugleich stabile Composite- und Thermoplast-Bauteile helfen, Gewicht aus Karosserie, Struktur und Unterboden zu nehmen, ohne bei Sicherheit oder Komfort Abstriche zu machen.

Sie formen die Materialien – zum Beispiel SMC, LFT-D, LWRT oder Prepregs – zu fertigen Teilen. Druck, Temperatur und Zeit werden exakt gesteuert, sodass Bauteile mit definierter Qualität, hoher Reproduzierbarkeit und passenden Zykluszeiten für die Serienfertigung entstehen.

Typische Beispiele sind Front- und Heckmodule, Hauben, Spoiler, Unterboden- und Batterieabdeckungen, Crash-Elemente, Innenverkleidungen, Sitzstrukturen oder Verstärkungsteile. Kurz gesagt: viele der leichten, dennoch robusten Komponenten moderner Fahrzeuge.

Abgebildet werden zum Beispiel LFT-D (langfaserverstärkte Thermoplaste), LWRT, SMC, Nasspressen (WCM), RTM/HP-RTM, PCM, Thermoformen und Hybridprozesse mit Umformen plus Hinterspritzen. Dadurch lassen sich viele unterschiedliche Bauteile und Materialkonzepte auf geeigneten Anlagen realisieren.

Ja! Handlingsysteme, Roboter, Fördertechnik, Werkzeugwechsler, Dosier- und Sprühanlagen sowie Kühl- und Abstapellösungen können zu durchgängigen Linien kombiniert werden. Ziel ist ein stabiler, weitgehend automatisierter Ablauf mit kurzen Taktzeiten und möglichst wenig manuellen Eingriffen.

Prozessdaten wie Drücke, Temperaturen, Zeiten und Positionen werden erfasst und Bauteilen zugeordnet. Prüfstationen, Kennzeichnung und Rückverfolgbarkeit sorgen dafür, dass jedes Teil dokumentiert ist. So lassen sich OEM-Anforderungen, Audits und Serienfreigaben sauber abbilden.

Ein Partner, der Pressen, Automatisierung, Prozess-Know-how und Digitalisierung gemeinsam denkt, kann komplette Linien planen – von der Idee über Machbarkeitsstudien bis zur Serienanlage. Das reduziert Schnittstellen, verkürzt Einlaufzeiten und erleichtert die Umsetzung neuer Fahrzeugprojekte.